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Feedbackauswertung zu Personentransporten

Liebe Eisenbahner,

vor einer Woche haben wir online eine kleine Umfrage gestartet, bei der ihr eure Gedanken zu den Personentransporten in Rail Nation äußern konntet. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und wollen uns bei euch für die rege Teilnahme bedanken! Dazu verlosen wir in kurzer Zeit 3x 100 Gold unter allen, die auf Facebook kommentiert haben.

Rail Nation Personentransporte

Im Folgenden packen wir die meistgenannten Anregungen zusammen und beziehen Stellung dazu:

  • Die 10-Minuten-Sperre nach der Reaktivierung von Loks aus dem Museum stört und soll aufgehoben werden.
    Antwort: Die Sperre können wir aus einem einfachen Grund leider nicht aufheben. Wenn Loks ganz ohne Sperre zwischen Museum und Städten verschoben werden könnten, wäre es möglich, sie zu teleportieren. Das würde sich stark auf Balancing und Fairness des Spiels auswirken. Spieler könnten beispielsweise quer über die Karte zu einer anderen Stadt springen, um dort kurzfristig an einem Wettbewerb teilzunehmen und danach wieder ganz woanders Waren zu fahren. Außerdem könnte man so lange Leerfahrten oder nicht lukrative Fahrten überspringen.
    Erklärung: Lok fährt von A nach B, wird ins Museum gestellt und dann bei A wieder zurück auf die Karte gesetzt. Das hätte geringere Fahrzeit zur Folge.
  • Stadtfahrer erzielen zu geringe Einnahmen mit den Personentransporten (holen in nächster Stadt Passagiere ab). Für lange Strecken hingegen gibt es zu viel Geld.
    Antwort: Hier haben wir bereits einige Anpassungen vorgenommen. Der Unterschied ist allerdings auch nicht ganz ungewollt. Wenn viele Spieler die gleiche Strecke fahren, macht man dort weniger Geld. Wenn aber nur ein Spieler eine Strecke alleine bedient, sind die Einnahmen hoch. Taktisches Vorgehen mit dem Einsatz der Loks (auch beim Fahren von Stadtwaren) soll also belohnt werden. Genauso wie der hohe Aufwand zum Ausbau eines großen Schienennetzes. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt.
  • Personenloks sollen zusätzlich zu Güterloks erwerbbar sein und nicht die gleichen Slots im Lokschuppen belegen. Insgesamt sollte also Platz für noch mehr Loks sein.
    Antwort: Auch eine solche Änderung hätte sehr starken Einfluss auf das Balancing. Während man sich jetzt zwischen diesen beiden Loktypen entscheiden muss und so auch eine bestimmte Spielweise festlegt, würde eine Trennung der Slots dafür sorgen, dass alle Spieler permanent beides einsetzen würden. Man müsste also gar nicht mehr die Entscheidung treffen, ob man Personentransporte fahren möchte. Man würde es einfach tun, weil die Loks sowieso vorhanden sind. Dadurch hätte jeder Spieler auch mehr Geld zur Verfügung, was sich auf alle anderen Aspekte des Spiels auswirken würde. Ein Anheben der erwerbbaren Loks würde sich darüber hinaus bei der Performance des Spiels bemerkbar machen.
  • Es soll mehr Personenloks pro Epoche geben. Zumindest zwei.
    Antwort: Diesem Wunsch kommen wir gerne nach! Die Idee zu mehr Personenloks stand sogar bei der Entwicklung schon im Raum. Gebt uns ein bisschen Zeit dafür.
  • Die Forschung ist mit den Personentransporten zu schwer geworden – man schafft es nicht die Personenlok, die beste Güterlok und die Kupplung zu erforschen.
    Antwort: Mit dem frühzeitigen Ausbau des Labors ist man hier gut aufgestellt. Mit den Personentransporten kann man zudem auch sehr viel Geld verdienen, was den Ausbau erleichtert oder die Kosten nachher wieder einspielt.
  • Die Wartezeiten bei Personentransporten sind zu hoch. Diese können auch nicht beeinflusst werden.
    Antwort: Zu diesem Punkt wird es diesen Sommer eine kleine Neuerung geben. Lasst euch überraschen! 😉

Falls ihr weitere Wünsche und Anregungen für Rail Nation habt, werft doch mal einen Blick in unser Forum. Hier könnt ihr eure Ideen vorstellen und mit anderen Spielern diskutieren:
Zum Forum

Gute Fahrt

Euer Rail Nation Team

10 Kommentare

  • keinschnee sagt:

    Die 10-Minuten-Sperre : Die Argumente die Sperre drin zu lassen sind einleuchtend. Aber trotzdem könnte man den Spielern etwas entgegen kommen, indem man die Sperre nicht permanent macht, sondern das man einmal in einer Stunde und nur in der Heimatstadt jeden Zug ohne Verzögerung in das Museum, oder aus dem Museum holen kann. So ist eine schnelle Umstellung beim Aufstieg oder wenn die Personen voll sind möglich. Man könnte das auch per Lose-Gutschein realisieren, oder so das jeder nur 2 mal Pro Tag so eine Schnellumstellung machen kann.
    Ich denke das ist für das Balancing doch noch ok. Beim Goldeinsatz wird das Balancing ja doch noch viel mehr gestört.

  • Herr Mehdorn sagt:

    Wieso wurde diese Umfrage nur auf Facebook gemacht und nicht per mail an alle was deutlich sinnvoller und repräsentativer gewesen wäre ?
    wieso wird hier alles abgeblockt obwohl es gewünscht wird ??

    Die Wartezeit beim Museum sollte statt 10 Minuten auf 5 Minuten verringert werden oder gar wieder gänzlich aus dem Spiel entfernt werden, damit jeder Spieler Personen- und Güterzüge zeitgleich fährt und nicht andauernd hin und her wechselt.

    • Sam sagt:

      Die Sperre von 10 Minuten macht absolut keinen Sinn. Ganz ehrlich RN, das ist einfach nur eine Ausrede.

      Es wäre eine total simple Lösung sich ganz einfach zu merken WO die Lock ins Museum gestellt wurde. Wenn sie in München steht und ich sie in München haben möchte, sollte das maximal eine Minute dauern. Dabei verliert man nicht zu viel Zeit, es ist aber auch nicht instant. Und wenn ich die Lock in München im Museum stehen habe, sie dann aber in Madrid haben möchte, dann kommt halt ganz einfach die Streckenlänge als Cooldown oben drauf.

      Das ist NATÜRLICH nicht „mal eben so“ implementiert, da es sehr wahrscheinlich einen Umbau eurer Logik erfordert, allerdings hebelt es alle Gründe aus, welche ihr als Gegenargument angebracht habt.

  • Turaja sagt:

    in Epo 1, 3 + 6 sind ohne Goldeinsatz (mindestens ständiger +-Acc) Perso-Lok + beste Lok mit allen Upgrades + Kupplung nicht zu schaffen, es sei denn man sitzt 24/7 am PC + fährt jeden FP-WB mit. Das kann nicht Sinn eines fairen Spiels sein.

  • P.Baur sagt:

    Das mit der 10-minütigen Wartezeit ist doch ganz einfach: Wenn eine Lok ins Museum gestellt wird, ist sie 10 Minuten gesperrt. Nachher erolgen Reaktivierungen ohne Verzögerung. Alle sind happy.

  • Alexander Musiolik sagt:

    Ich finde trotzdem, dass man den Umstieg von Personenzügen auf Güter bzw. umgekehrt nur in der Heimatstadt und dann OHNE Wartezeit ermöglichen sollte. Mir geht es jedenfalls so, dass ich oft überlege weiter Profit zu fahren, anstatt auf Paxe umzusteigen. Zeitweise verliert man durch den Umstieg mit Wartezeit bis zu 30min. Ohne Plusacc wird daraus noch eine wilde Klickerei, die sich nicht lohnt. Auch die Wartungskosten sind durch die Persos überdurchschnittlich hoch (verdoppelt). Treue Stadtfahrten mit pünktlichem Wechsel (Paxe/Güter) werden durch hohe Kosten abgestraft und ohne Plus in Lvl 5+6 fast unmöglich,

  • Fuechsin sagt:

    Schade das hier die Mitspieler mit zweierlei Mass gemessen werden.
    Nicht jeder besitzt ein Facebook-Konto und kann dort einen Kommentar schreiben. Diese Mitspieler nun von der Verlosung auszuschließen finde ich unfair.

    • CChump sagt:

      LOL… dann müsste ich ja bei jeder Verlosung weltweit automatisch mit dabei sein ohne auch nur im Geringsten etwas dafür zu tun. Mal etwas nachdenken bitte. Es kann ja nur verlost werden an Leute, die auch mitmachen. Und mitmachen kann nur der, der sich da wo verlost wird auch angemeldet hat.

  • Michael sagt:

    Komisch Eure Umfrage wenn die meisten Kritikpunkte abgeblockt werden und gegenteilige Argumente gesetzt werden. Wo war denn der Sinn dieser Umfrage?

    • CChump sagt:

      Hmmm… offensichtlich hab ich was übersehen. Die meisten Argumente sind ok, abgeblockt wird nix und geantwortet werden kann ja nur auf Vorschläge und Fragen, die tatsächlich auch gestellt werden.
      Also ausnahmsweise mal NICHT RN die Schuld zuweisen wenn jemandem Einiges fehlt. Man hätte ja selber was schreiben können, hinterher zu kritisieren zeugt von Unverstand und ’nur rummeckern wollen‘, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten

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