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Dienstag, der 17. Oktober 2017

Neue Auktionsintervalle in Update 4.3.0

Hallo Eisenbahner,

mit Update 4.3.0 krempeln wir das Auktionssystem für Persönlichkeiten um. Wir haben über die Zeit viel Feedback zu diesem Feature erhalten und möchten nun ein paar Anpassungen an den Intervallen der Auktionen vornehmen.

Bisher lief eine Auktion immer drei Stunden lang und danach war eine Stunde lang Pause. Eine Gesellschaft konnte so bis zu sechsmal am Tag ihr Glück beim Ersteigern versuchen. Die Konkurrenz bei Auktionen ist natürlich hart, denn Persönlichkeiten sind mächtige Helfer, die durch diese langen Intervalle sehr rar gehalten wurden.

Wir haben oft Feedback bekommen, dass aufgrund der Exklusivität immer die gleichen Gesellschaften mit riesigen Geldsummen um die Persönlichkeiten kämpfen. Außerdem war die einstündige Pause zwischen den Auktionen zu lang. Deswegen verkürzen wir die Auktionszeit mit Update 4.3.0 auf eine Stunde und 55 Minuten. Danach ist 5 Minuten lang Pause, bis die nächste Persönlichkeit zur Verfügung steht. Mit diesen Intervallen finden nun also doppelt so viele Auktionen pro Tag statt.

Wir möchten mit diesen Anpassungen für mehr Abwechslung und neue taktische Möglichkeiten mit den Persönlichkeiten sorgen und das Feature für alle Gesellschaften interessanter gestalten.

Gute Fahrt.
Das Rail Nation Team

3 Kommentare

  • Scout sagt:

    Die „kleinen“ Gsen bieten doch in einer anderen Liga wie die „großen“
    Festpreis kommt nur den Geldspielern zugute und das Auktions Flair ist weg.
    Eine große Gs kann nur max 3 Personen unter Vertrag haben, also kann Sie nicht 4x eine Pers am Tag ersteigern.

  • AvladGer sagt:

    Ob sich dadurch die Situation tatsächlich so verändert, dass auch die Gesellschaften, die nicht aus Realgeldfahrern zusammengestezt sind in den dauerhaften Genuss von PSKs kommen wage ich zu bezweifeln.

    Ich vermute, dass sich nur in sofern etwas verändert, dass die GSen, die die bisher die PSKs unter sich ausgemacht haben, nun enger zusammenrücken und die GSen, die bisher keine oder nur selten eine PSK ergattert haben noch weiter hinter die Spitzengruppe zurückfallen.

    Ergänzend zu der Massnahme, die ihr nun eingebaut habt, ware es eventuell interessant, eine einmal ersteigerte PSK über die Dauer 1 Woche für die GS zu sperren. So würde die Situation zwischen den GSen sich eher verbessern.
    Geht einfach mal her und überlegt/berechnet folgendes:
    1 PSK steht zur Auktion. Zu Beginn gehen auch die kleinen GSen in die Bietphase und es kommen in kürzester Zeit 15 bis 20 Millionen zusammen. Am Ende geht die PSK aber für 105.000.000 über den Tresen (selber erlebt). Bei einer GS von 25 Mitgliedern sind das 4,2 Millionen pro Spieler. Und teilweise schafft die gleiche GS das 3 – 4x am Tag!!
    Somit zeigt sich deutlich, dass die GSen, welche Reageld investieren bevorteilt sind. Das wird sich nicht ändern. Sie kriegen nur noch mehr PSKs in Summe, aber auf Grund der Verdopplung die bis dato Zweit- bis Fünftplatzierten im Bieterwettstreit einige mehr PSKs. Die Normalespieler werden davon nicht viel haben. Leider.
    In der aktuellen Runde auf Kurbelwelle hat meine GS 4 oder 5x eine PSK ergattern können. Alle in der EPO 1 oder 2. an 4 davon war ich beteiligt. Danach wars das. Konnte keiner der „Normal“-Fahrer mehr bezahlen. 🙁

  • OldR sagt:

    Prima Gedanke 🙂

    Eine weitere Lösung für kleinere Gesellschaften wäre natürlich eine Direktverpflichtung zu Festpreis.

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